r84 Oap. VI. Von dein, was die
Theil von der anderen Seite, wo das Hornconisch ausgehöhlet, gehet, allwo es nachder Figur der Aushöhlung ausgeschnittenist, damit es genau daran passet. So weitder Meßing über den gevierdtenTheil gehet,hat er zu beyden Seiten einen erhabenenRand öe, der inwendig ein wenig eingefal-het, damit man das eingefassete Kügleinhinein schieben kan. Der andereTheil denman weggnehmen kan, ist ein hohle Röhre^'beiUu ^ dou federhartem Meßinge, darein manBefcsti- ^ie Stiele der Instrumente stecket, worang!i»g der die Sachen gesteckt werden, die man durchInstru- dqs Vergrösserungs-Glas; betrachten will,mente mit Der GriffM istwie einCylinder von Horngedrechselt mit einem Knopffe X der Zier-^ ' rath halber. Die Röhre lick ist biß an denGriff r Zoll 6z dinie lang, oben in Ick überdas Creutze eingeschnitr«".'.,damit sich dieEr?öffnung aus einander giebet, wenn mandas Instrument hinein stösset, und dasselbefeste halt, daß es nicht wancken kan. Der47- vornehmste Theil des Gestelles, daran dieHaupt- übrigen befestiget werden, hat eine meßin-A>e>r des gene gevierdteSäule-^6,die inwendig hohl^e Sa ^ ist, damit man die hohle Röhre für die Jn-chen und strumente, welche ich erst beschrieben,durch-Glaftr zu- stecken kan. Au dem Ende ist sie unten vonrichten. L bis E bey nahe rz Linie lang cylindrischund wie gedachte Röhre übers Creutze eingeschnitten, damit sie dieselben feste hält,
wenn