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Veryrösserungs - Gläsek Zeigen. 279
sich betrachten lassen, wenn sie ftey seyn, alswenn sie aufliegen: dazu dienet die spitzigeGabe! ^LCV, deren Stiel VC wie in den r,b. vr.übrigen Instrumenten beschaffen, aus den Ng.zli.vorhin angeführten Gründen, die Spitzenaber ^ und 6 z Linien weit von einandersind. Dergleichen Sachen können sehrdünne seyn, daß sie sich nicht anspiessen las-sen, sondern bequemer angekleibet werden:derowegen hat man noch eine breite GabelHott,die von der vorigen bloß darinnenunterschieden, daß an statt der Spitzen wievorhin in dem Spätlein kleine länglichtePlättlein L und X sind. Es kan sich auch 6. AuHv;fugen, daß inan etwas sehr dünnes, aber breiten,breites,und unterweilen wohl gar durchsich-tiges,unter das Vergrösserungs - Glaß zu-bringen hat. Dazu brauchet man den plat- r-Z. 4«-.ten circulrundten Ring XI, der wie die übri-gen Instrumente einen Stiel IV hat. DerDiameter im Lichten ist gegen z, die Breitedes Ringes gegen i Linie. Sachen einzu-k-e 4^»schließen , als lebendige Thierlein und an-dere Kleinigkeiten,ist ein besonderes Büchs- 7. Einzu-lein von festem Holtze gedrechselt, schließen!Die Figur ist cylindrisch, und hält der gan-tze Diameter zZ Linie. An dem BodenVL ist es -z Linie weit ausgeschnitten:daran kommet von innen ein rundteSStucklein Glaß, so im Diameter ZZ Liniehält. Uber dieses Glaß - Scheihlein wirdS 4 ein