z.Fliefscn,deMarcri-en zu ver'wahren.VI.
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szo dsp.VI.V-ndem, was dr'e ^
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ein anderes von gieicherGrösse gedecket,und ^
weil das Büchslein von innen eine Mutter ^
hat, vermittelst einer mitten ausgehöhleten ^
Schraube k' an das andere angeschraubet, ^ ?so viel es nach Erforderung der Umstande ^nöthig ist. Der Diameter der Schraube ^im Lichten 6 ist z Linien. Damit man die ^Schraube besser fassen kan, wenn man sie ^aufschrauben will, so ist sie an zwey Enden ^k'und kk platt abgeschnitten. Messende ^Materien werden in gläserne Hahr - Rohr- ' ^
lein gebracht,welche an dem Gestelle zu befe- li-
stigen folgendes Instrument gebrauchetwird. Der obere Theil^.LE ist wie eine «Gabehaber aus plattem Meßinge gemacht,der etwas über eine Linie breit ist. In lWist es ein wenig in die Höhe gebogen, derge« «stalt daß das aufwerts gebogene mit demInstrumente einen rechtenWinckel machet, schnicht völlig eine Linie breit, damit man ein si?paar Löchlein darein machen kan, wodurchdie Hahr- Röhrlein gesteckt werden. Gergen über in ist gleichfalls ein wenig ^Meßing in die Höhe gebogen,darein Zackengefeitst sind, damit man das Röhrlein dar- H
zw'sschen legen kan. Aufdaß es nun fer- ö«,nerfeste liegen bleibet, so ijt in 6 der Arm6kl befestiget, der nur was weniges längerist, als das Instrument, und sich in O nach ^Belieben herum drehen lässehoben aber inki ^zusammen gerottet ist,damit ein kleines Loch „
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