-78_ d3p.VI.V-n dem, was dke
s. feste zu les von dem Teller wegfallen. Derowegenhalten man auch ein Instrument von nöthen,
damit man dergleichen bewegliche Materie^ vi. auf den Teller feste hält. Dazu hat man' das Hämmerlein LOttk'. dessen Stange
durch die Röhre^l) an dem Teller,diezu dem Ende da ist, gesteckt wird, und dasentweder mit der scharffen Spitze k. odermit der breiten Seite L, nachdem es dieBeschaffenheit der Sache erfordert, diesel-» »nzu. he an den Teller andrucket. Kleine Sa«kie anzuspiessen dienet der Griffel L^.wel«
>L- z» cher mit einer subtilen Spitze ver«sehen-DieSpitze ist nicht völlig Linien,undläufst wie ein eonus immer nach und nachspitziger zu. Der Stiel äL ist wie in de-nen übrigen Instrumenten ,z Zoll lang,undnichtvöllig, Linie dicke, damit sie sich inK-' AnzK- das Gestecke am Gestelle schicket. WennReiben, man was kleines hat, welches sich besserankleiben,als anspiessen lässet; so dienet da-zu das Instrument VL. welches oben andem Stiele ausser der Spitze ein länglich-. tes breites Plättlein L hat. Es wird aber
zu Sachen gebrauchet, die nicht durchsich-tig sind. Weil es bey nahe wie ein Spa-ten aussiehet; so wollen wir es zum Unter-scheide der übrigen Instrumente, wenn wir§ Frey es werden nöthig haben,dasGpärleüi nen-ausge- nen. Unterweilen bekommet man schmaa«spanne- le Sachen, die dabey lang sind, und besser
sich