A, Vergrössemngs-Gläser zergen. -77
Glucke hat und man die an dem Jnsiru-' ^ mente befestigte Sache so stellen kan, daß sieve,nVer'grösserungs-Glase, welches manM jn ^ befestiget, gerade entgegen stehet. UndA aufdieseWeisekanmandieSachein allenWb MUen bequem unter das Vergrößerung^
D si bringen, man mag es halten wie man
Er will welches in der That nicht eine gerin-D ge Bequemlichkeit ist. DennaufsolcheM lii Weise wird die Sache unverrückt in ihrer^ Lage unter dem Vergrösserungs - Glase er-iW Ä halten, und man kan sich dabey in acht neh-„len, daß man sich nicht selbst mit demKm« Kopffe das dicht benimmst. Unter denl» Instrumenten findet sich erstlich ein Teller -r-k. vr.6»» -Lö, darauf man legen kan, was man be- r-8- Z4-trachten will. Er ist eirculrundt und hält Jnstru-sM im Diameter 8 Linien. Die Materie ist AAe zu-M- abermahls schwarhes Horn , damit das 7^
I, fremde Licht nicht Irrung giebt. Dieser Sachen,
Bi« Heller ist an einer kleinen meßingenen Roh- alsi M' re.^v befestiget, daran ein rundter StifftM VE. Mit diesem Stiffte wird er in das r Sache»Gestecke des Gestelles gestecket und da- daraufD» durch an dem Gestelle feste gemacht. NunÄ' pfleget es öffters zu geschehen, daß die Ma-M terien , welche man durch das Vergrösse-rungs-Glaß beschauet, sehr leichtes sind undD- daher theils durch den geringsten Wind,
E'- den man selbst durch dieBewegung machet,
Dt theils auch durch die Wendung des Gestel-
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