276 (üap. VI. Von dem, was die ^
und wieder nachErforderung wenden muß. ß' -Die ganhe Länge ist z! Linien: die Nuß sselbst ist federhart, auch von allen vier Sei- -ten eingeschnitten, damit man die Kugel ? ^hineindrucken und sie hernach dieselbe festehalten kan. Der andereHaupt-TheilXO 7/bestehet aus drey Theilen, der Kugel X, dieman in die Nuß kD versencket, lind die im ''7Diameterz Linien hat; der Stange XU. .V-die 2 Zoll 2 Linien lang undLinie dicke >7'ist und der Nuß 6» die 5Z Linien hoch undim übrigen wie die vorige beschaffen ist. : ^Der dritte Theil IX ist eine Kugelt, welchein die Nuß O eingesetzütwird, und eine an- Kdere Nuß X, die in allem , wie die vorigen ^beschaffen. Alle Nüsse sind von der einen HLSeite etwas ausgeschnitten, damit man K-die Gelencke auch nach der Seite wenden -7-7kan. Endlich der vierdte Haupt-Theil ist ->eine Kugel X und ein Gestecke XXI, darein 7 7man die Instrumente stecket, woran die:Sachen befestiget werden, welche man zu Abetkachten gedencket. EsistwieeinCylin-der rundt, aber von beyden Seiten in X und ^XI etwas zugespitzt und beyderseiks mit 4Spalten eingeschnitten, damit es sich voneinandergiebet, wenn man das Instrument Ihineinstecken will. Die Materie ist feder-hart, damit sie das Instrument feste und Aulibeweglich hält. Die Nüsse mir den einge-setzten Kugeln machen, daß das Gestelle ^
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