Vergr-sserungs-Gläser zeigen. 275
Htt unten ein meßingenes rundtes Blech-W ^ lein, welches so weit ausgeschnitten ist, alses die Bedeckung des Glases (79. viopr.)erfordert. Zu der Seite in ^ ist in demAch Home ein rundtes Löchlein , damit dasW Glaß an das Gestelle gesteckt werden kan.
Ichtz Es wird in schwartzes Horn gefasset, weilM die fthwarhen Sachen das Licht wenig 0»chuch der gar nichts zurücke werffen und daherAtz das Auge nicht durch fremdes Licht irre ge-lachil!' macht wird, worauf bey den Obfervatio-U« nm, die man durch das Vergrösserungs-Glaß ansieilet, nicht wenig zu sehen. ESM kommethauptsächlich aufdas Gestelle undM die verschiedenen Instrumente an, daranM die Sachen befestiget werden , die manM durch das Vergrösserungs- Glaß betrach-«M reu will. Das Gestelle bestehst aus vier Das Ge,Haupt-Theilen. Der erste Theil stelle.
M ist eine Stange mit einem Griffe, an deren ?»>>. vt-k U Ende^L mau das Vergröfferungs - Glaß sr-W stecke^ welches man gebrauchen will. DieStange ^0 ist»Zoll 4^ Linien lang und -rKir Linie dicke: der Griff L, dabey man dasM Gestelle hält, etwas breit, damit man es be-»D <IEv fassen und halten kan , der Zierach«W halber aberdurchbrschen. In L ist einM würstichtesStücke Mßing, ohngefehr 2^lang, breit und dicke, woran die Nuß^befestiget, dergleichmmanbeydenmai-^ I», chematischenZnstrummten hai/die manhinß S» und