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Dritter Theil (1729)
Entstehung
Seite
274
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r?4 Oap. VI. Von dem, was die ^

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bald ein anderes gebraucht, nachdem ich es r,igut befunden. Weil daran gelegen ist, Q

Daß man weiß, was für Handgriffe bey dem ^observiren gebraucht werden und was man ^fürVergrösserungS-Gläser dazu gebraucht,hingegen nicht ein jeder, der dieses Buch le-sen dörffte, aus den lateinischen Anfangs- ^Gründen der Dioptrick die nöthige Nach- ^richt hohlen kan , noch solches zu thun be-quem finden möchte; so finde ich für nöthig Mbloß diejenigen Vergrösserungs-Gläser zu- ^beschreiben, deren ich mich hauptsächlich infolgenden Observationen bedienet. .iN

§- Unter den einfachen Vergrösse- ML Mus- '' rungs-Gläsern habe ich mich hauptsächlichfchenbrö- an diejenigen gewöhnet, welche der berühm-ckische teKünstlerinHolland Johann vonMust iijZr

Dergrös- schenbroeck verfertiget: deren eines aus ;nlkleinen geschliffenen Gläsern , das andere sZ^ b' nur aus kleinen gläsernen Küglein bestehet, ztzrDas erste will ich zum Unterscheide dasgrosse ; das andere hingegen das kleinenennen,weil das letztere zu Betrachtung der ^gantz kleinen Sachen, das erstere aber zu ivii2 -sd.vi. grösseren gebrauchet wird. Die geschliffe- Pr-8- Z 2 . neu Gläser sind in schwaches gedrechseltes «uHorn ^6 eingefasset,und werden mit einemFassung Ringevonmeßingenem Drathe befestiget, Hder Gla- den man wegnehmen kan, wenn man die

Gläser säubern will. Von der breiten ^Seite, wo das Auge hingehalten wird, lie- ..

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