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Dritter Theil (1729)
Entstehung
Seite
269
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^ und Du rchlöcherung der Lörp er. r6-

hch unterscheiden ließ: hingegen die hell-glotzenden Wolcken blieben weiß. IchMit sähe durch das Goldblättlein in die Son-? ich ne: ihr Licht blieb ein starcker weisserGlantz,EüD objch zwar nicht geblendet ward. Eswur-den auch der Sonne nicht ihre Strahlenbenommen, wie durch ein dickes gefärbtes'!>'U Glaß: woraus erhellet, daß das Licht durchTw ein Goldblättlein weniger geschwächet wirdW- als durch ein dergleichen gefärbetes Glaß.

Und demnach ist keinWunder,daß man bey»NM Tage auch alles andere dadurch sehen konn-te. Denn so sähe ich die Ziegel auf demDache des gerade überstehenden Ge-bäudes, ivb gleich die Fenster zu waren,M» und das Dach im Schatten stund, auch die»ck! Ziegel ziemlich alt aussahen: es ließen sich dieselben alle von einander gantz eigentlichjS-ch unkerscheiden.Ein Glaß mit Wasser, so auf

«iB dem Fenster stund und darinnen sich grü-M nes gesehet hatte, weil es anfieng zu faulen,war deutlich zu sehen, und das grüne behieltseine grüne Farbe, sähe aber. Hast angeneh-W wer aus als mit blossenAugen, die Blasen,so oben auf dem Wasser stunden, konnteMi man gar eigentlich erkennen, ob ich gleicheinige Schrittechavon stund. Was auchD von anderen Sachen im Gemache zugegenM war und nur im Hellen stund, war gar wohlzu erkennen. Wo die Sonne hin schien,Mliii' da sähe es auch Helle durch das Goldblätlein

^ di aus,