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aus, nur bekam das Licht daselbst einegrös- ^
sereWeisse. Als ich das Gold-Blättlein pnahe an das Licht und das Auge weit da* <von hielt; sähe es nichtmehrgelbe,sondern ^fast wie blau angelauffener Stahl aus und ^ ^etwas dunckeler als durchsichtiges Glast. ^Es wird niemand zweisseln, daß das LichtLurch das Goldblättlein durchdringmkönne und demnach dieses durchlöchertseyn müsse, der dieses alles erwegek, was ge- .7
saget worden. Unterdessen da die Sachen 77dunckeler aussehen, als durch das Glast: so ' 77muß wenigerLichtdurchfallen als durch dasWas aus Glast. Weil die Farbe der Sachen verän-Viesen dert wird und absonderlich alles grünlich! vLund bläuliche aussiehet, das Licht aber nicht^ ' aus einerley Art Strahlen bestehet (§.is9. lÄ
1 . II.Lxx.),so müssen sonderlich die grün ^
und blaumachenden Strahlen durch das ^Gold durchfallen. Wiederum da man in 5 :der Flamme desLichtes die grünlichte Far- -Le nicht so klar siehet, wenn man allein ' 7durch das Gold siehet, als wenn man zu- >r-gleich einen Theil der Flamme mit blossemAuge erblicket; so erkennet man hieraus, ichwie die Empfindungen viel klarer werden, KLund ihr Unterscheid sich gar mercklicher ^zeiget, wenn wir verschiedene zugleich chhaben. Das Gold ist die allerdichteste ^Materie (§. 188. 1 . 1 . Txxer.), die wir auf ^dem Erdboden kennen. Da nun diesenicht den gantzen Szanm erfüllet, den sie ein-