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Dritter Theil (1729)
Entstehung
Seite
268
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268 (Ü3P. V. Von den LufsnLöcheM ^

aus leicht, daß alles durch das Goldblät- k-)lein würde gesehen werden, wenn es starckNoch meh-genung erleuchtet würde. Derowegen ha- . ^rereVer- be ich den andern Tag darauf bey Hellem ^suche. Sonnenscheine in einem gegen Mittage ge- > ilegenem Gemache meine Versuche wieder- ^höhlet. Weil der Wind etwas gieng, so ^dorffre ich mich nicht mit dem Gold-Blät-lein an das offene Fenster wagen. Dero- ' ^wegen hielt ich nur dasselbe gegen das Fen-sier für das eine Auge und machte das an- ^dere zu.Die Glaß-Scheiben init demBleyewaren dadurch gantz deutlich zusehen und - ^zwar blau, jedoch sahen diejenigen, welchevon der Sonne beschienen worden, blauer Uaus als die übrigen, die im Schatten wa« M-ren, denn diese kamen einem nicht andersvor als wie blasse Dinten,die sich etwas ins «e,iblaulichte ziehet. Man konnte auch durch Äü

die Glaß - Scheiben noch weiter sehen und sisdieWolcken an demHimmel von dem blau- mlen Himmel gantz eigentlich unterscheiden. ^Jedoch sähe der Himmel blauer aus, als sr?mit blossen Augen. Ich nahm nach die- ^sem in derHöhe emeGlaß-Scheibe aus dem ^Fenster, damit ich zwar ungehindert durch-sehen konnte; aber doch von dem Winde ^keine Hindernis verspürete. Alsdenn bekamdurch das Goldblätlein der Himmel eine ü- ^beraus hohe blaue Farbe, die sich von der ü- <brigen durch dieGlaß-Scheiben allzumerck- ^