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Dritter Theil (1729)
Entstehung
Seite
267
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^ und Durchlöcherung derLörper. 287

ich es aufgehoben hatte, ausgespannet fürM hem Augen hängen blieb. Ais ich cs desM Abends für ein brennendes Licht, welchesM mitten auf dem Tische stund, daran ich saß,

KW hielt; konte ich nicht allein die Flammeh« desLichtes,sondern auch das weisseUnschlittM gar eigentlich sehen, jedoch sähe die Flamme

W« kleiner aus, als mit blossem Auge, auchnicht so Helle, wiewohl ich eigentlich keineüeG Farbe daraus machen konte. Ich rückte das!">' M Gold ein wenig niedriger, daß lch die Spitze

»!>» der Flamme frey, den grösien Theil aberM durch das Gold sähe: alsdenn sähe dieSpitze ungemein Heller aus als vorhinM durch dasGold, ja man hätte fchweeren sol-Ms len, sie scy Heller als wenn man das Licht mit

beyden Augen frey ansiehet. Der übrigeM Theil der Flamme, welchen ich durch dasM- Gold ansahe, hatte eine sehr angenehme

A meergrüueFarbevon vortreflicherKlarheit.

So hatte sich alles auf einmahl geändert,M als nur eine kleine Spitze der Flamme zu-W gleich frey gesehen ward. Ich habe aberWl>p nicht allein das Licht, sondern auch andereSachen die Helle waren, als ein in weissesMs Pergamen gebundenes Buch, die Hand,Miö einen Circul von Meßing re. bey demLichte des Abends durch das Gold-Blät-Pi« lein sehen können. Hingegen was dunckel^ war, oder auch zu weit weg, konnte nicht ei-jl, sl» gentlich levkandt werden. Ich sähe hier-

aus