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gelesen, daß auch das Gold durchsichtig sey. ^Denn wenn man ein Goldblätlein zwischendas Auge und ein brennendes Licht halte, Hso könne man dasselbe in eigener Gestalt se- ^
hen, jedoch in grüner Farbe. Ich habe ^zwar schon vorher, ehe dieses Buch herauskam, in dem verfinsterten Gemache disSonnen-Srrahlen durch ein Goldblätleinwollen durchfallen lassen: allein weil sie so 5'dünne sind, daß sie von der geringsten Be- Ä*wegung in der Lasst beweget werden; und Dwegfliegen, auch nicht leicht eben und aus« «Klgespannet erhalten werden; so habe ich es isiwieder unterlassen. Nachdem ich aber Wgelesen, waSHarrrot geschrieben, habe ich ^es doch auch selbst versuchen wollen und, jpweil ich die Sache umständlicher angemer« ^cket; so finde ich es auch nicht undienlichBesuch selbige umständlich zubeschreiben. Ich ha-i-^ demnach ein Stücke von einen; Gold- v-eineil blätlein, welches so groß war, daß es dasGold- Auge decken konnte (denn grösser mochte ich s->Llätleiu. es nicht haben,wegen der Beweglichkeit,da-
von ich erst geredet, und die mir aus vorher- ^gehendem Unternehmen bekand war) in eineisernes Zänglein von dünnem Blechean ^den; äussersten Rande eingeklemmet undmit grosserStetigkeit der Hand,es von dem ^Papiere, darauf es ausgebreitet lag in dieHöhe gehoben, damit cs weder zerrieß, noch ,
auch zusammen fiel, sondern vielmehr, als r
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