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Dritter Theil (1729)
Entstehung
Seite
265
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^ und Durchlöcherung der Löperr. rSz.

^ von dem Regen naß werden, daß mehrere

' ^ dergleichen Löcher,wo die Nasse hineindrin-

gm kan, von der rechten Seite seyn sollten:

^ W allein dieErfahrung zeiget dasWiederspiel.

So offte ich den Versuch wiederhohlet, ha-^ k» he ich es nicht anders gefunden. Ich habeEchr auch mit Rinde von Wurheln und jungeml>, Holtze dergleichen Versuche angestellet, dieW« ein jeder, wie in allen andern beliebigen»"A Materien, vor sich machen kan. WennM man einmahl weiß, wie man es angreiffenÄA soll; so kan man auch im oblerviren soW weit gehen, als es einem beliebet.

"Ä, §. Wir haben an einem anderen Gold ist

»m Orte (§- -;6. 1 . II. Txper.) gesehen , daß durchlö-W' dichte Materien durchsichtig sind, wenn sie«l» in dünne Blatlem zerschnitten oder getrie-»k! ben werden. Was durchsichtig ist, muß

Hr- das Licht durchfallen lassen: denn ohne^ Licht können wir nichts sehen. Was aberM das Licht durchfallen lässet, muß Löcher ha-U. ben, die von seiner eigenthümlichen MaterieM ftey sind, dadurch sich die Materie des Lich-!m- tes frey bewegen kan. Ich habe in Histori-W einem Briefe, den der berühmte En- sche.Nach-ytll celländische iVlarbemmicus Thomas

i-arnot an den grossen ^lkronomumW Johann Leplern 1608 geschrieben (3)

^kinem iiexleruca icrixr« a.