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Dritter Theil (1729)
Entstehung
Seite
263
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!^a, un- Durchlöcherung der Lörper. 26z

von deni Magen wahr, daß seine Schweiß-Köcher so beschaffen sind, daß dadurch dasWasser wohl von aussen hinein; aber nicht^ Don innen heraus kommen kan. WasM sonst der anatomische Heber bey Anatomi-rung des Magens für Dienste thut, will icheben hier nicht beschreiben, weil es nichtM itz hieher gehöret. Bey der Blase habe ichHW, eineProbe zu demEnde gegeben,damit man

'ich« erkennen möchte , was er in der Anatomiefür Nutzen schaffe. Ich habe nach diesem§ ch auch Häute und Felle von Thieren auf ein»

Hz« solche Weise, wie den Magen und die Bla-

se,aus den anatomischen Heber gebunden,

M und es eben so befunden,daß ich davor halte,

« rs sey die Beschaffenheit der Schweiß --M cher in allen Theilen der Thiere einerley, die

Niv aus Häuten zusammen gesetzet sind.

Hi» §. ?r. Wenn man die Lufft- Löcher in Wie dieK, Pflantzen,Früchten und dergleichen,ja auch Lnfft--

l D, allen übrigen Materien entdecken will; so Arm ,

M darfman sich nur meiner Manier bedienen, Früchten*

M die ich schon oben (§. 161 Lc 1.1. Lx- rc. zu ent-

,, per.) gebrauchet. Ich hahe auf solchedecken,

M WeiseBlätter vonBäumen untersucht undgefunden, daßgleich bey dem ersten Zugevon der verkehrten Seite eine grosse MengeBlasen herausgetreten, die wie Perlein ste-^ hen blieben und sich bey anhaltendemAuspumpen der Lufft vergrössert, biß sie sichendlich loßgerissen und in dem Wasser in'B R 4 die