r 6 s (^p.V.Vsn den Lnfft, Löcher»* ^
ruhen möchte, vermeine, als wenn er es an- stsDers befände. Wenn das Wasser oben ü-t ec dem Gefässe durch die Blase durchdrin- ^
Ket und zusammen rinnet; so fliestet es an ^Der unteren Blase herunter und geschiehst ^rmterweilen, daß sie unter dem Gebinde aneinigen Orten erweichet wird: welches auch ^moch besser geschehet» kan, wenn man den ^Bindfaden nicht feste genung angezogen, ^Daß das Wasser zwischen dem Gebinde in ^die untere Blase dringen kan. Wer a« ^ber auf alles genau acht giebet, wird allen ^Betrug der Sinnen in diesem Stücke gar ^leicht vermeiden. ^
DeMf» §. 70. Der Fortgang des VersuchesAnheit dev Hey der Blase machte mich begierig weiter Mgehen und es auch mit anderen Theilen ^andern^ Thiere zu versuchen. Ich nahm dem- chhautich- nach ein Stücke Magen von einem Ochsen st<cn Thei- und band ihn anfangs auf meinen Heber,Ader ^. daß die innere Flache, wo die Falten sind, L',-Lhlere-' ^^s Wasser berührete: allein es wolre sich
in diesem Falle nichts veränderliches zeigen. "iSobald ich aber dasselbe umwandte, daß Nvdie inneren Falten heraus kamen, drung Adas Walzer gleich hinein und trieb denMa- D«en noch mehr als die Blase von einander, ichAbsonderlich sähe man die inneren Falten Asiarck aufschwellen und sich in die Höhe he- ? lden , da sie vorher nach der Seite ganh ^rvelck darnieder lügen. Also war cs auch §
von