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Dritter Theil (1729)
Entstehung
Seite
245
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HoltzesHväs überZne Linie. Inwendigist ein Boden, der von unten 4^ Linie absie-het, damit die Schraube, von der wir baldreden wollen, nicht hindert, daß das Ge-fäßlein aufstehen kau. Der Boden ist we-nigstens 4 Linien dicke, damit man dieselbeSchraube bequem einschrauben kan. Mit-ten in dem Boden ist demnach ein Loch zLinien weit und mit einer Mutter versehen,dadurch man dasJnstrument niitQuecksil-ber füllet und das feste zugeschraubet wird,so bald man es gefallet; die Schraube istso dicke, wie weit das Loch ist, nemlich zLinien, und so lang, wie dicke der Bodenist, nemlich 4 Limen. An dem Griffe ist dieSchraube breit,damit sie bey naheden gan-zen Boden bedecket. Oben in X hat dasGefäßlem ein kleines Röhrlein, darein diegläserne Röhre geküttet wird. Die-se Röhre ist nicht völlig; Schuhe lang undr Linien in; Diameter. Oben in v ist siein eine meßingene Hülse eingeküttet, wel-che eine Mutter Hat, darein man eineSchraube L schrauben kan. Wenn man Vnun das Instrument füllen will, so wird A^"'die meßingene Schraube L eingeschraubtund ein wenig mit Unschlitt getrancktes Le-der dazwischen geleget, damit daselbst keineLufft von aussen in die Rohre hineindringenkan-hingegen die untere höltzerne Schrau-be tyich sns dem Boden ausgeschrauberQ;