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A> Ä ;u dein Ende in den Recipienten gekuttekwird, damit die Lufft sich herauspum-pen lasset, das Wasser aber darinnenAch verbleibet: Denn das Wasser kan nichtE, anders als durch seine Schweere niederfal-kach len. Derowegen weil derRecipienrerintenm« bey der Mutter, wo die Röhre IX mit ih-m!,lj rer Eröffnung hinein gehet, zu ist; so kanirch nichts davon heraus in die Lufft-PumpeKD kommen: hingegen da die Lufft durch ihreG- ausdehnende Krafft ausgepurnpet wird (§.
Mi 8r^. I. Xxper.). so kan sie durch die RöhrM re IX ungehindert heraus fahren. Wenn Beschrei-v» man nun gegenwärtigen Versuch anstelleu bm'g, des
>«» will; so lasset man von einem brennenden Fluches
i« dichte aufder plattenFiache des Ringes XXMi Unschlitt herum lauffen und stecket dieW höltzerne Glocke, die ich vorhin beschrieben,n M in denRecipienten hinein,drucket aber ihren^ Rand von der platten Seite in das Un-E schlitt, so halt sie mit dem Recipienten festeM genung zusammen und !kan daselbst keinegst Luffthinein kommen,wenn man dieinnered auspumpet. Ich habe auch ein wenigchj Baumwachs in bis Lange gewolgert und' j um den Ring XX herum geleget^nach die-^ sein mit den» Finger breit gedrucket lind„ wie vorhin den höltzernen Rand der Glocke^ angedrucket. Die höltzerne Glocke fülle v.«O ^ "ukWasser gantz voll. So bald nun k's- 28.
-ufft aus dem Recipienten herausge-^ pumpet wird, laufft unten imBoden E das
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