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Dritter Theil (1729)
Entstehung
Seite
242
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Dekande

re Ver-such.

Leschr^i.-bung desIn^eu-MLnkrs.

-4L (^3P. V. Von den Lvffr^Löchem '

-Der Diamerer im Lrchten ist 2 ZcilchLinien, die Tieffe VL; Zoll 4 Linien. DieDicke war 2 Linien und der Rand, in soweit er über die Glocke gehet, unten platt,2z Linien breit; oben aber in einem erha-ben.Damit ich nun von der erhabenen Sei-te der Glocke die Lusst wegpumpen kan, sobrauche ich dazu denRecipienten-,denmanzu den Fischen zugebrauchen pfleget, weil ichnicht erst einen besonderen dazu habe wollenverfertigen lassen, zumahl da derselbe sehrbequem ist,weil man nicht die Beschwerlich-keit mitdemWasser hat,die sich sonst in der-gleichen Fallen äussect.H 6 in ein grossesrundtes Glaß, oben weit und unten immerenger. Ooen in LI' ist es in einen meßin-genen Ring eingefassek, der zu oberste gantzplatt ist, damit der plärre Rand der höltzer-nen Glocke, die ich erst beschrieben, dareinpasset. Der Diameter also desselben imLichten ist so groß als der Diameter dergantzen höltzernen Glocke. Wenn maneinen solchen Recipienren hat, muß man dieGlocke darnach drechseln lassen, damit siesich genau darein schicket. Unten hat derRe-cipiente einen langlichten gläsernen Halswie emCylinder,der in eine meßingeneHulseOlck eingekütrer ist, welche unten in Ick eineMutter hat, damit man den Recipientenauf die Lufft-Pumpe schrauben kan. Bisin die Mutter gehet die Röhre IL, welche

zu