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auMetz dieGtöckevon dem Teller loß ist:so sichet man daraus klar, daß auch Lufftvon aussen durch das Holtz durchdringenmuß. Dieses bestätiget ferner die Ersah- Fernererung, wenn man mit Auspumpen anhälr. Vestaci-Denn man mag so lange pumpen als man AungdessWill, so wird man doch niemahls zuwegebringen, daß kein Rauschen mehr gehöretwürde und die Glocke beständig hangenbliebe: welches doch endlich geschehen mä-ste, wenn bloß die Lufft aus den Luffr-Löchern des Holtzes herausgienge, dievon aussen nicht frey durchdringen könnte.
Ja daß die äussere durchdringet, bestätigetauch noch ferner dieser besondere Umstand.
Je mehr man mit Pumpen anhält, jestärcker wird das Rauschen, weil sich als-denn die Lufft in grösserer Menge hinein be-weget (§. ir). Es könnten diese Gedau-Ennne-cken zu allerhand besonderen Versuchen rung.wegen der Menge der Lufft in den Lufft-Löchern des Holtzes Anlaß geben: alleinmeine gegenwärtige Umstände leiden esnicht vor dieses mahl weiter zu gehen.
§. 66. Damit ich auch zeigen möchte, Wasser 'daßdurch dieLufft-Löcher des Holtzes,wenn laufftdieLufftherausichdas Wasser durchlauf-durch daSfenkönne; so habe ich es aufzweyerley Artversuchet.^ Anfangs habe ich ein cylindri- Der erstesches Gefäffe von erlenem Holtze machen Versuch,lassen,imDiameteröZollz Linien, in der
Höhe