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Dritter Theil (1729)
Entstehung
Seite
237
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> und Durchlöcherung der Lörper. LZ7

Ausgang findet, sie sich mit desto grössererHün,.- Geschwindigkeit beweget, je enger die Er-W öffnung ist(H. 79.H- iLxper.). WirVix treffen demnach alles an, was zu Hervor-M bringung eines Schalles erfordert wird: jawenn wir es noch nicht anders woher-W sien, könnten wir alles aus den Umständenuchv desgegenwärtigen Versuches heraus brin-i ich gen. Wir werden aber der Wahrheit im-m L mer mehr und mehr versichert, wenn wir si-ch A hen, daß Versuche zufälliger Weise bestär-i^G <ken,was wir durch andere mitFleiß herausgebracht. Wir wissen, daß dieLufft-Löcherü» des Holtzes mit Luyc erfüllet sind und die-iiirjiü silbe heraus fährst, so bald die äussere durchDn Auspumxen verdünnet wird (§.i 6 r.l'.i.

Lxper.). Derowegen ist kein Zweiffel,

E,. daß nicht auch Ln unserem Falle die Lufft,

,welchein dem Holhe ist, sich anfängt auszu-breiten und in den inneren Raum unter der> Z Glocke zu bewegen: so bald daselbst die Lufftverdünnet wird. Unterdessen kan man! E doch nicht sagen, daß die Lufft, welcheaus^ den Lufft-Lochern des Holtzes heraus kom-met, allein den inneren Raum der Lufft er-M« füllet und den Abgang ersehet , der durch^ das Auspumpen verursachet worden: son-Ä dern es ist gewiß, daß die äussere durch dasHvltz durchdringet und sich ftey dadurchbeweget. Denn daß die in den Lufft-- BeweiKHern verborgene Lufft dazu allein nicht ge-das Lufft

nungdurch das