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Dritter Theil (1729)
Entstehung
Seite
235
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^ unv Durchlöcherung der Lörper. r;z

^ mit von statten. Diese Glocke habe ich aufM den Teller der Lufft-Pumpe gesetzet, mitder Hand an das nasse'Leder angedruckt, .daß sie starck eingeschnitten und daselbst kei-!"O ne Lufft durchkommen können , und ge-wohnlicher nraassen die Lufft ausgepumpet.chji So bald ich das erste mahl den Hahn eröff-§ net, nachdem ich den Stempel bey verschlos-

E jenen, Hahne herausgezogen hatte; ist zwarh» die höltzerne Glocke an den Teller, wie eine, ch gläserne (§. 105 DIDxper.) angedrucktG worden, man hat aber dabey ein Geräuschegehöret, welches demjenigen nicht unähn-'chi sich war, so das in eine von Lufft leereÄ Kugel bineinquellende Wasser verursachet»K-! (§. 98. D I. Lxper.), lind nach und nach«ch immer abnahm , biß die Glocke von demTeller wieder lost war. Wenn man diesesch Geräusche deutlich vernehmen wolte, so!ch musie man das Ohre an die Glockehalten:

> denn es war nicht so siarck wie des Was-G! sers, welches man in die Ferne hören kan.ich Da zur Gnüge erwiesen worden , daß die Erklä-Lufft die gläserne Glocken an den Teller (§. bestZ 107. 1.1. Lxper.) und andere Cörper, dar- ^

O zwischen die Lufft ausgeleeret wird, an ein-D, ander drucket (§. nr. D i. ^xper.) und kei-.tzi, ne andere Ursache als diese zu suchen sey; soM ist auch zur Gnüge klar, daß die höltzerneMi Glocke anfangs deswegen an dem Teller fe-M ste hanget, weil die äussere Lufft von aussens die