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Dritter Theil (1729)
Entstehung
Seite
234
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384 tlap.v. Von den Luffc-Lockern

wegen müssen abermahls diese Materien,durch tvelche die magnetische Krafft wür-cket und also die dichtesten Metalle,. vonihrer eigenthümlichen Materie leere Räum-lein haben , dadurch sich die magnetischeMaterie frey bewegen kan. Ich hätte alsonicht nöthig durch besondere Versuche zuzeigen, daß alle Lörper, sie mögen so dich-te seyn wie sie wollen, durchaus durchlö-chert sind und überall von ihrer eigenthum-lichen Materie leere Räumlein haben , da-durch sich andere flüßige Materien frcy be-wegen können, auch in der Thar frey bewe-gen : allem weil gleichwohl viele anmuthigeVersuche sind, dadurch sich diese Wahrheitbestetigen läffet, und eben dieselbe zu ande-rer Erkäntniß der Natur nicht wenig be-tragen ; so habe ich nicht für undienlich er-achtet eines und das andere hier anzufüh-ren , welches ich zu Bestätigung dieserWahrheit anzuführen pflege,ruffe drin- §- 6;- Wir haben schon vernommen (§.ger durch 64.N.I.Hxper.), daß sich die Lufft freydas Holtz. durch das Holtz beweget, ich pflege es aberdurch folgenden Versuch zu zeigen.

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Bcschrei- eine Glocke von Holtze drechseln lassen,

Versuchs, so wohl aus dichtem s als aus lockerem,' oder, wie man msgemein zu reden pfleget,aus hartem und weichem. An der Grolle istnichts gelegen : sie mögen so hoch und weitseyn als sie wollen, so gehet der Versuch da-mit

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