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Dritter Theil (1729)
Entstehung
Seite
233
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^ und Durchlöcheru ng der C öperr. ;zz

^ !49- 1 '. I. L^xper.), im Blute (§. l;o. durchlö-

M loc. cir.), im 8piritu vini (§. izi. loc. cherr.cir.) im Biere (§. 15;. I- c. im Eßige (§. i;6.i. c.), und anderen flüßigen Materien ent-ölt decket. Eben dergleichen haben wir (§.i6k.bchjj Lc seqq. 1.1. Lxper.) li. , ''erhand festenMW Materien, als Holtze, Leder, Peche, Abri-! Äs, cosen und ihren Kernen rc. gezeiget und zu-ldch gleich gesehen, daß diese Lufft - Löcher sichro k auch dura) Wasser erfüllen lassen, wennman die Lufft aus ihnen herausgepumpet.

M Wir haben gefunden, daß die Wärme eine

M- besondere Art der flüßigen Materie ist, dieM. sich aus einem Orte in den andern beweget(§. 104. II. Lxper. ). Da sie nun inalle Materien dringet,auch wenn sie nichtallzudicke sind (H.io^lryl. II. Lxper.),durchdringet,wie wir z. E. täglich sehen,daßU siedurch Glaß, Eisen und andere Metalle. durchdringet; so müssen allerdings in allenMaterien kleine Räumlein seyn, welche voneigenrhümlicher Materie leer sind und da-rein die Wärme sich legen kan. Daß die-se Räumlein in den kleinesten Theilen deriM Cörper anzutreffen, habe ich schon an einemMs andern Orte (§. rrz l'. I. Lxper.) ausge-ffL macht. Eben so haben wir kurtz vorhingesehen, daß eine besondere magnetischeMaterie in der Natur ist l§. ; 9 ), welcheP» stößige und feste Materien, auch die dich-M testen Nietalle durchdringet (§. 44). Dero-

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