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Dritter Theil (1729)
Entstehung
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214
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214 <ÜLP. IV. Von den Magneten. ^

der Nadel zu sehen. Wir werden aberiu ob, ^ bald mit mehreren: sehen, daß man hohefervixe« Ursache hätte, die Neignng der Magnet-, , 7Nadel wo nicht mit mehreren: Fleisse und ^grösserer Sorgfalt, doch nicht mit wenige- ^ erem Fleisse und geringerer Sorgfalt alsdieAbweichung von den: Pole zu okierviren. ' ^

Ehe ich aber umständlicher anführe, was , 'Me «an in diesem Stücke bisher oblerviret;

so will ich zuförderst erinnern, daß man diehLi. ^ " Neigung der Nadel unter den Horizont -als eine Abweichung von dem Zenith anse-hen kan. Man stelle sich vor als wenn das Äu'Aenith der Nord-Pol und das Nadir der ESüder - Pol wäre, die Linie aber, welche ^von dem Aenith biß zu dem Nadir gezogenwird die Mittags-Linie; so kan man den Ä"Winckel, den der erhabene Theil der Na- ^de! damit machet, ansehen als die Abwei-chung der Nadel von den: Nord - Pole. 7' irDamit man sich aber desto besser in diese -77,Sache schicken lerne; so muß ich beschrei- >.7den, wie man die Neigung der Magnet- - ?Nadel zu odlerviren pfleget. Man hatiLd. v. hierzu einen besonder:: Compaß nöthig, -k»> 26. hen ich hier beschreiben muß. ist -7.

Gehäuse von Meßing, rund wie ein ^»irer. Ring und nicht gar zu breit. Jurist das

Zenith, wo der Compaß mit einen: Fadenfrey aufgehangen wird: in E,so ihm gerade v'über stehet, das Nadir (§. 13 ^üwn.).DLe ..7 ^

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