^ Op. I V. Von den Magneten! 21;
^ Linie DL. welche ^.6 durch den Mittel-k M Punct des Instruments Ln r gleiche TheileM theiler, die Horizontal - Linie und zugleich"G die Mittags - Linie -des Compasses. Zabeyden Seiten werden zwey schmaleStreif-ftn von Meßinge angelöthet, auf die mit-durch nach der Länge von I) bis 6 Li-^ inen gezogen sind, mit der Mittags-Linie^ DL parallel. Mitten in diesen Streiffenwerden Lager für die Zapffen der Nadelkl>'« gemacht, damit sie sich innerhalb denselben«O frey bewegen kan. Es hat Demnach dieNadel TD in der Mitten 6 zu beyden Sei-M ten.einen spitzigen Stifft, der den Zapffen
>ch abgiebet, damit sie dergestalt innerhalb denW beyden Blechen V6 in ihr Lager gelegetÄs wird, daß der Mittel Punct 6 auf dasO- genaueste in den Mittel-Punct des RingesM XLE1) kommet. Ein jeder Quadrant-LL, LE. El), wird in ftine yc> Gradich auf das genaueste eingetheilet und werdenP die Grade von L gegen das Zenith ^ Lcc.W gezehlet. Wenn man nun die Neigungm k der Nadel zu oblerviren gedencket; so wird
A der Compaß dergestaltgesiellet, daß die Li-
Ki nie VL mit der Mittags-Linie des
MH Compasses übereinkommet, nicht aberD mit der Mittags - Linie der Erde,D Massen in beydenStellungen einUnterscheidB der Neigung anzutreffen. Sobald er sei-A ne richtige Stellungen hat, wird man inB O 4 dm