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Dritter Theil (1729)
Entstehung
Seite
213
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^ 6sp. IV. Von den Magneten. 2 i;

gen sich der südliche Theil sencket, der beyuns erhaben ist. Man glaubet insgemein,Vorur-daß die Nadel unter der Linie horizontaltheile da-^ stehe und also in dem gantzen südlichen*""'Theile des Erdbodens sich gegen-den, gleichwie in dem nordischen gegen- ' Norden neige: allein 7>loe1 (a) und ande-,' re, welche die Sache genauer untersucht,

^ ' L,aben gefunden, daß nicht eben unter der^ ^' Linie die Magnet-Nadel ihren wagerechten""" Stand erhält. Es haben sich auch an-G fangs einige eingebildet, daß die Nadel inM einerley Weite von der Linie auch überallW einerley Neigung hätte: allein die Erfah-^ rung ist gleichfalls zuwieder. Die Nadelgiebt so Zureden einen grösseren, oder kleine-K ren Ausschlag in einerleyWeite von der Li-«je, nach Beschaffenheit der Länge des Or-M trs. Und hat man demnach hier sowohlO als bey der Abweichung vom Pole aufdiedm Länge und Breite des Ortes zugleich zuse-M hen. Es ist auch diese Neigung der Ma-Hre Ver-W gnet Nadel sowohl als ihre Abweichung an ande-

M einem Orte veränderlich,ob man zwar noch *""ü-

Mil wenige ObtervAlionen in diesem StückecB hat, indem man die Neigung der Magnet-

B Nadel bisher nicht so sorgfältig als ihre Ab-ikkis weichung obkerviret, weil die SchifferB bisher gewöhnet sind auf die Abweichungİ O; der

(s) lvL. cir. ji. 117.