rir ^3p. I V. Vsri den Magneten. ^
Breite ! Länge j Abweichung! Tag desJah-j ! derNadel. > res.
5Z.
c>
Z'5.
29
rZ-
5
6.19 Oec.
55 .
4^
;i8.
9
r;.
cl. 2o. Oec.
5'-
26
299.
29
15.
0
ä.n.^3N.l7O9
4?-
54
299.
54
»;
Z-r
ä. ir.)än.
41.
4
za;.
20
n.
;;
6. i8.^un.
zz.
r
Vulporäilo
9-
Za
6. n.irlurc.
79 .
9?
1ÜML l 6.
-5
ll. iz.8epr. .
Neigung §. 6r. Ich habe schon oben erinnert (§. ^der Ma- 4r), daß, wenn sich eine Magnet-Nadelgnet-Ra- ^ wagerechten Stande befindet, ehe sie ge-^ ' strichen wird, dieselbe nach dem Striche «i:Wie sie nicht mehr in selbigem verharret, sondern M'beschaf- von der einen Seite schweerer wird. Wir Wmüssen demnach genauer untersuchen, was -, es damit für eine Beschaffenbeit hat. Wir ;finden hier bey uns, daß der nördliche ^Theil der Nadel nach dem Striche schwer-rer wird und sich unter den Horizont sen-cket, hingegen der südliche über ihn erhöhet.Wenn man die bisher an vielen Orten an- ^gestellte Oblervmioneu inic einander ver-gleichet: so findet sichs, daß der nördliche ^>7Theil in dem grossen Theile der nordischen ,^7Helffre unserer Erd-Kugel sich unter den 7^Horizont sencket, hingegen in dem grösten ^theile der südlichen Helffte der Erd-Kugelüber den Horizont erhaben wird,wohinge-
gen >