»78 IV. Vott de» Magneten.
soll; so muß er nicht über eine gewisse 'F-'Weite von ihr entfernet seyn. So baldman dieselbe überschreitet, bleibet die Ma-gnet-Nadel unbeweglich, man mag den i ^spkLk» Magneten gegen sie halten, wie man will.^Äivirs- Weil demnach der Magnet seineKrafft nur
biß auf eine gewisse Weite schrecket; so hat ch"man den Raum um den Magneten herum, idarinnen sich seine Krafft äussert, seinegenenner: wir kön-nen ihn den Raum seiner wnrckungnennen, oder auch mit einem Worte denUrsache Würckungs-Raum. Die magnetische ^davon. Krafft bestehet in einer besonderen magne-tischen Materie, die sich mn den Magnetenherum beweget (§. ;y). So weit sich dem- ^nach diese magnetische Lufft erstrecket, soweit gehet der Würckungs - Raum desMagnetens. Und demnach stehet man, >
daß das Eisen in der magnetischen Lufft lie- -W'gen muß , wenn es der Magnet entweder ch ianziehen, oder von sichtreiben soll. Gleich-wie aber ein Magnet nicht so starck ziehet ^als der andere, so erstrecket auch einer nichtUngleich- so weit seine Krafft als der andere. Der La-heit des Würckungs - Raum eines starckeren istMir- grösser als der Würckungs - Raum eines
m"umes schwächeren. Damit ich dieses zeige; so s sNaumes. ich eben die vorigen Versuche dazu- ^
Ich setze z. E. den Compaß auf den Tischund stelle gegen den Nord - Pol der Nadel
den 77