k>, Op. IV. Von den Magneten. »77
Itz, tzärfnur diejenigen erwögen, die vorhin daö >>i i gewesen. Wenn eine Nadel an dem Po«
k« le eines Magnetens hänget und mankom-äk ^ met mit den einigen Pole eines andern Ma-N gnetens daran, so muß dieser nicht über einem i« gewisse Weite, welche bey jedem Magne-ten die Erfahrung lehret, von der NadelM entfernet seyn, wenn sich dieselbe zu ihm,,» herüber bewegen und in ihrer gegen den Ho-Ln rizont schiefen Lage erhalten werden soll.M> Wenn man nur ein weniges mit dem einenW Magneten zurücke führet, so fället wie vor-W hin die Nadel in ihren gehörigen Stand daÜÄ sie vermittelst ihrer Schweere gegen denHo-M« rizont perpendicular gerichtet wird. GleicheMi Bewandniß hat es mit! der verjagendenM Krafft.Wenn wie vorhin dreNadel an demj/« einen Pole eines Magnetens gerade herum,'M ler hänget und man will sie mit dem uneini-B gen Pole eines andern! vertreiben; so mußuchi diefernicht über eine gewisse Weite von derW Nadel entfernet seyn, wenn dieselbe sich ihmkV entgegen bewegen und in einer gegen denHorizont schiefen Lage erhalten werden soll.Wenn man nur ein weniges mit dem einenMagneten zurücke führet, so fället wie vor-^ hin die Nadel in ihren vorigen Stand zurü-«F cke, den sie hakte, ehe man mit dem uneini-Zen Pole des andernMagnetens dazu kam./D Es weisen auch dieses die Versuche mit der^ Magnet-Nadel aus. Wenn der MagnetH' die Magnet-Nadel ziehen oder vertreibenz. Th) M soll;