Op. IV. Von de»» Magneten. 17-
Nord-Pol eines Maguetens, der starckzie-E» i het, in einer Weite, da die Nadel unver-l ^iel rückt stehet, bleibet. Nach diesem rücke ich> W mit dein Magneten ganh gernächlich gegenDi die Nadel zu. So bald sie sich , ob zwacAß ganh langsam zubewegen ansänget und denW Nord-Theil gegen Süden , den Süder-roß- Theil aber den, Magneten entgegen kehret,s c halte ich den Magneten stille und merckeM s den Ort,wo der Nord-Pol des MagnetenSück, gestanden.An dieStelle des siarckenMagne-ml: tens setze ich einen schwächer» eben so, daßWß sein Nord- Pol da zu stehen kommet, wo»A kurtz zuvor der Nord-- Pol des stärckerenstund. Allein man spüret nicht die gering-ß'li ste Bewegung der Nadel. Ich rücke dem-nach den Magneten gerade zu gegen dieW lt Nadel fort, biß sie sich abermahls anfängekzubewegen und verkehrt zu stehen. Da siehetM man augenscheinlich, daß der Magnet seineM Krafft nicht so weit erstrecket, wenn eeM schwach, als wenn er starck ist,und demnachwahr sey , daß ein starcker Magnet einenmiß grösseren Würckungs - Raum hat als ein; schwächerer.Jch habe z. E. gefunden, daß inM meinen beyden Magneten, die ich zu den be-schriebenenVersuche gebrauchet, der Wür-ckungs - Raum des stärckeren sich zu demI- Würckungs-Raume des schwächeren ver-haltewie; zu r. Es ist wohlwahr, daß dieser Erinne.
^Zersuch bloß aufdie verjagende Krafft ge- rung.
^« het: allein da die verjagende und anziehende
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