Mt',
M
»ich«
ß»
uche
Mt
E
cch
VR
LL ^
6^
k>F
»S
cap.IV.VS» den Magneten. r§;
ihmgezogen wird ( §^6). Wenn nundas Eisen so siarck ziehet als der gantzeMa-gnet; so wendet er alle Kraffr an, dasselbean sich zu ziehen, und alsdenn muß eben soviel magnetische Materie sich durch das Er-sen,als durch denMagneten bewegen. Eisen,welches langean dem Magneten hanget,be-kommet dadurch eine grössere magnetischeKrafft(§. 41) und daher muß sich nach undnach mehr magnetische Materie dur ch das-selbe bewegen. Die Materie, die aus demMagneten in das Eisen gehet, muß die inne--reGälige desselben dergestalt verändern,daßmehrere Materie sich dadurch bewegen kan.
Wenn nun alsdenn das Eiftn, welches anden; Magneten hanget, mehrere magneti-sche Materie an sich ziehet, als um denMagneten sich herum zubewegen gewöh-net war, die Materie aber aus dem Eisen inden Magneten gehet: so wird dadurchmehrere dergleichen Materie zu dem Ma-gneten gewöhnet und solchergestalt feineKrafft grösser. Es kan demnach der Ma-gnet ein grosseres Eisen tragen als vorhin.
Und eben diefts ist niemes Nächtens dieUr- Warir«fache,warurn die magnetische Krafft durch sie durchdie Armatur vernwhrer wird. Ja wenn ^ Arms«
man auf die Armatur genau acht hat unddabey überleget, was wrr von der magneti-Escheu Krafft herausgebra cht ; so wird manklärlich sehen,wiedasjenige, was jetzt gcsa-L - gst