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Dritter Theil (1729)
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164
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164 Op. IV. Von den Magneten. ^

get worden, dadurch bestätiget wird. DieArmatur bestehet aus Eisen, welches an den ^Polen des Magneten glatt anlieget (§. 35 .)und muß daher die magnetische Materie, 7^welche zu den Polen des Magnetens hinein ^5und heraus gehet (§-;^.), durch das Eisen 1-.!durchgehen. Wenn die magnetische Kraftverinehret wird, so muß eine mehrere ma- ^gnetische Materie sich um ihn herum und 717durch ihn bewegen als zuvor (§. 40 ). Da ^7nun diese Vermehrung bloß dadurch ge- 771schiehet, daß das Eisen an dem Magneten ^71platt anlieget; so kan es keine andere Ur- - -sache haben, als daß das Eisen mehreremagnetische Materie an sich ziehet und in «»imljden Magneten leitet, als vorher sich umihn bewegete. ^

>Wie der §. Man siehet demnach auch leicht, - ck:

Magnet daß der Magnet geschwächtwird, wenn er --' 7ge- nichts , oder auch zu wenig zu tragen hat. .^ 1 :schwächt und die Erfahrung stimmet gleichfalls da- «^7mit überein, und ist schon längst von denenangemercket worden, die mit Magneten ha- LZden zu thun gehabt. Man hat aber nicht ch.xlweniger angemercket,daß er seineKraft nachund nach verlieret,wenn er eine verkehrteLa- ^ge hat, das ist, lange Zeit so lieget oder hän- ^get, daß der Süder-Pol gegen Norden und -17der Nord-Pol gegen Süden , oder auch -7^beyde Pole gegen Osten und Westen ge- "

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