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Dritter Theil (1729)
Entstehung
Seite
162
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,6r 63p. IV. Von den Magneten.

halten, die augenblicklich zurücke fiel, wenn !man dem andern Magneten nur ein wenig ^

«ird. habey besorget: allein man hat auch noch ^ein anderes Mittel übrig seine Krafft zuver-stärcken. Man kan ihn gewöhnen nach und ^nach immer mehr zu tragen, wenn man ihm zsr. -nach und nach immer zu ein schwereresEisen Aak- zu tragen giebet, und es beständig an ihmhangen lässet. Die Kraffr des Magnetens MZbestehet in einer magnetischen Marerie, die Ixpisich um ihn herum und durch ihn beweget(§.; 9 ). Derowegen wenn sie vermehretwird, so muß diese Materie vermehret wer-den. Da nun durch das Eisen die magne-,tische Kraffr verstärcket wird,weil »S a n ihm A ^hanget; so muß dasselbe Anlaß geben, daß chi7. mehrere magnetische Materie sich zu ihm ge- Aisel'et, als vorher sich um ihn bewegete. Es iA.ist gar leicht begreiflich , daß solches gesche- ^hen könne. Magnetische Marerie ist an allenOrten vorhanden: nur kommet es daraufan, daß sie ihre Bewegung um und durchden Magneten erhält; dieses aber kan durchdas Eisen, wenn es beständig an ihm hän-get,gar wohl bewerckstelliget werden. Der A:Magnet ziehet das Eisen so starck als es von

.. von ryr enrzernere.

Stärcke §- 5o. 34 habe schon erinnert (§. z;.),».-ä daü dieStärcke des Magnetens durch die

ihm