k». Op. IV. V-tt den Magneten. 14;
M dem Magneten um den Compaß"herumfähret, jedoch so daß beständig einer-M jey Pol gegen ihn gerichtet verbleibet; so^ läufft die Nadel herum. Und daherEk gehet es auch an, daß der Nord-Pol gegenSüden und hingegen der Süder-Pol ge-Ac §en Norden stehet, wenn man nehmlich anMs henOrtdesCompasses, wo der Nord-Poltirie hxx Nadel ist, den Nord-Pol des Magne-iens hält, oder auch an den Ort, wo derm ß Süder-Pol der Nadel stehet, den Süder-
Pol des Magnetens. Man sicher hier. Eeinns-
aus, daß die Nadel nicht anders anzuse- rung.M hen ist, als ein sehr beweglicher MagnetM (§. zz.), und daß ein Magnet sich eben sodurch einen andern würde bewegen lassen,
> i>«i wenn er so beweglich wäre als eineMagnet-I Nadel. Wenn man dieses mercker, so» wird man sich in die folgende Versuche,wo dieMagnet-Nadel gebraucht wird,gar^ leicht finden können. Man kan aber auchA die Magnet-Nadel durch Eisen, wie durcheinenMagnet bewegen. Man nehme einK Stücke Eisen und halte es in Osten desB Cvmpasses (denn man eignet dem Com-passe eben die Gegenden z«, die man in derjD Welt abtheilet); so kommet die Magnet-B Nadel dahin gelauffen und stehet auf detD Ost-Linie, zeiget demnach nicht wehr Nor-B den und Süden, sondern Ost und West.
Daher wenn man einen Compaß auf ein^ Fen-