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del beständig gegen Norden kehret, verän-dere aber gegen Süden; so nennet manjenen den nördlichen, diesen aber densüd-Warum 1,'chen Theil. Derowegen machet mander eine den nördlichen Theil etwas leichter als denThei» südlichen, und wenn er noch zu schweer ist,leichter ^^jmmet man mit der Feile nochmahls et-a?d7r was weg und streichet die Nadel von neu-andere. em. Ist er aber auch nach dem Strichezu leichte; so muß von dem südlichen Thei-
Isd.lv. le etwas abgefeilet werden- Damit sichk'S- sä- tzje Magnet-Nadeln nicht verschlimmern;so verwahret man sie in höltzernen, odermeßingenen Büchsen darinnen sie
aufihremStiffre beweglich liegen, oben miteinem gläsernen Deckel, daß man dadurchdie Bewegung der Nadel sehen und dochnichts von aussen dazu kommen kan. DieBüchse mit der Nadel nennet man einenLompass-
Lewegun- §. 4 ;. Ich habe deswegen von dergen der Magnet- Nadel hier gered er, weil man ftNaÄ"' ^ magnetischen Versuchen vielfältig ge-dnrchEi- brauchet, wie sich nun bald umständlichersei, und zeigen wird. Wenn man einen CompaßMagne- vor sich hat und den Nord-Pol des Ma-len- gnetens gegen ihn hält, so wendet sich dieNadel, bis ihr Süder-Pol ihm entgegenstehet: hingegen wenn inan den Süder-Pol des Magneten gegen den Compaßhält, so kommet der Nord-Pol der Nadelzu ihm gelausten. Wenn man "
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