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Dritter Theil (1729)
Entstehung
Seite
125
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^ IV. Von den Magneten, ir z

die Nadel VL abermahls ihm entgegenund also dem vorigen Stande, den sie in VIM hatte, gegen über getrieben. Bald wende-W ^ ich den Magneten in einenr

Preise um die Nadel herum , jedoch daßich ihn niemahls höher hielt als ich vorhinE gedacht habe, auch niemahls zu weit von derNadel weg kam; so liefdie Nadel auch all-E? zeit vor ihm her. Mit einem Worte, ichM mochte den Nord - Pol k des MagnetensW xon halten gegen was für eine Gegend« ich wolte; so ward auch die Nadel I)L,

« welche an dem Magneten H.LL hieng, da-L» hin getrieben. Ich hieng nach diesem eben^ dieNadel Dk. an den Nord-Pol k" des Ma-gnetens b'Okl und brauchte den MagnetD wie ich vorhin den andern b'Qbl ge-'Ä/ braucht hatte; so erfolgete noch alles wie^ vorhin. Es ist aberzumercken, daß der'h Magnet wohl viermahl so groß warO als der andere 1 ^ 61 ^, auch gar weit mehrV als dieser ziehen konte. Hieraus nun warst» dieFeindschafft der Nord-Pole gar deutlich Die fo«-A zubegreiffen, nemlich daß nicht bloß keine stoßende>jstk anziehendeLraffr zwischen ihnen sich au- Krasseftrt: sondern daß gar eine forcstossimde D?a-Rrafft in ihnen anzutreffen , da einer den ^ekens.B andern von sich stösser und bey sich nichtleiden will. Damit man nun sehen möch-^ te, daß eben dergleichen Uneinigkeit zwischenB den beyden Süder-Polen ^ und bl der

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