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Dritter Theil (1729)
Entstehung
Seite
123
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^ Op. IV. Von dm Magneten, ir;

b^siean einander hangen, und, wenn der-jenige, so nicht gehalten wird, nicht schwee-7 rer ist als das Eisen, welches der andere zie-O hen kan (§. ;4), so fället er von dem andern"Ek picht ab, ja wenn man ihn loß reistet, fühlet^ man einen Wiederstand. Man darfauchä" nur den Süder-Pol des einen Magneten^ an den Nord-Pol des andern halten; soM wird man einen Wiederstand finden, wennman ihn wieder wegziehen will, nicht an-ders als wenn ihn etwas zurücke hielte und» nichtwolte fahren lassen. Hingegen wenn» man den Nord - Pol des einen Magnetenc» an denNord-Pol des andern,oder auch denl» Süder-Pol des einen an den - Süder-PolWi- des andern hält; so kan man gar eigentlichW mercken, daß keiner den andern ziehet: dennM man fühlet nicht den geringsten Wieder-ild«. stand, wenn man einen von dem andern zu-rücke ziehet. Aus diesem Versuche nunD erhellet, daß die Pole verschiedener Magne-W ten, die verschiedene Nahmen haben, einan-M der anziehen; hingegen diejenigen, so ei-M nerley Nahmen haben , dergleichen nichtl,d thun. Deßwegen hat mcG jene s-M diesegenennet. Wir Einkgkekiwollen jene die einigen , diese aber die un ei- und Unei-B m'gen oder wiedrjgen nennen. Es sind n'gkeiezrü' demnach dieNord-Pole zweyer Magneten,

D uigleichen ihre Süder-Pole uneinig oder» einander zu wieder: hingegen der Nord-

Pol