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Dritter Theil (1729)
Entstehung
Seite
122
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rrr dlsp. IV. Vott dm MnAttetett.

wenn man acht giebet, wo sie pervmdicu-

lar an ihm hangen bleibet.

Unter- §. ;7. Wenn der Magnet ftey aufge-.ftheid der hangen wird, daß er sich nach Gefallen her-nm drehen kan, so wird er nicht eher stille ste-hen, als bis der eine Pol gegenlNvrden, derMeer andere gegen Süden gekehret ist. Wm-entdccket det man ihn, daß der Pol, so gegen Nor-den stund, gegen Osten, und der andere,'so gegen Süden stehet, gegen Westengekehret wird; so gehet er gleich wieder inftine vorige Stellung zurücke. Ja wennman muh die Pole verkehret und den vonNorden gegen Süden,den aber von Südengegen Norden bringet; so wendet er sichgleich wieder anders, damit der Pol so An-fangs gegen Norden stund, auch wieder ge-gen Norden gekehret, und der §en Südensähe, auch wieder jetzt gen Süden sichet.Da man demnach gesehen, daß die beydmPole einander keinesweges gleichgültigsind, so hat man genungsame Ursache ge-habt, sie dem Nahmen nach von einanderJhreNah- zu unterscheiden, und hat dannenhero denje-vttlr. rügen, der sich gegen Norden kehret, denNord-Pol; den andern aber, der sich ge-gen Süden wendet, den Süder Pot ge-Eigen- nennet. Wenn man einen Magneten der-fcoaffltn gestaltandenandeenhält, daßderNord-hcrftlben. Pol des einen den Süder - Pol des andern ,und hingegen der Süder - Pol des erstendm Nord-Pol des andern herühret, so blä-hen i

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