Op. IV. Von den Magneten, irr
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sen an das andere hänget, da hingegen ananderen Orten entweder gar nichts, oderdoch nur was einzeles sich hin und wie-der anhänget. Und bestechet dieser Ver-such zur Gnüge, daß der Magnet haupt-sächlich in den beyden Polen seine Krafftäußert. Was aber von demwahren Po- unter-len des Magnetens, welche man die na- scheid derrötlichen nennen kan, wahrgenommen "an-rii-
wird, das findet man auch bey denen eiser-W^.neu, die man durch die Kunst daran ma- He» Pole,chet (§.;;.) und zum Unterscheide, wo esnökhig ist , die künstliche nennen kan.
Denn wenn man auch diese in Feil - Staubsetzet, so hänget sich ein grosser Bart daranund zwar ein grösserer und längerer, nach-dem die Krafft des Magnetens ist. Es istdabey zu mercken, daß dieses bloß in derviereckichten Grundfläche, keinesweges a-ber zur Seite geschiehst: woraus man zu-gleich ersiehst , daß die anziehende Krafftdes Magnetens sich hauptsächlich unken in 'den künstlichen Polen, hingegen zur SeitenichtaufgleicheWeiseäusere. WennmanNoch «j„eeine Nadel an den Pol desMagnetens hän- andereget,den man aufvorhergehende Manier ge-^'^funden; so hänget sie an demselben per-^L"»pendicular, sonst aber macht sie mit demMagneten einen schiefen Winckel. De-swegen kan man auch vermittelst einerNadel die Pole des Magnetens finden,
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