'kn. cz». iv. Von den Magneten, ir-
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prismatis, davon die Seite der viereckich-reu Grundfläche in meinen vorhin (§. 34.)angeführten Magneten; Linien, die Höhel ^- zr Linie i>t. Diese beyden Füsse nennetman nach diesem die Pole, weil sie dierich stelle der Pole vertreten und das verrich-M, was sonst der Magnet in seinen Polenchel verrichtet. Denn wenn ein armirter Ma-W gnet etwas anziehen soll, so hältman es ane M . diese eiserne Pole. Man darf zwar auchM nur bloß ein eisernes Plärtlein an die Po-i>Uj! le des Magnetens machen, oder auch,wenw»kW man sie lassen will wie sie sind und den Ma-,
ÜlP gnet nicht erst abschleiffen will, ein eiserliesW Plättlein nach der Figur des MagnetenÜM hohl schlagen, biß es daran paffet; ja manPÄ kan auch den Magneten von einem PoloM bis zu dem andern durchbohren und eine ei-i» ferne Axe darein machen: allein die vorhin» beschriebene Aunirung ist deswegen besserM als alle übrigen, weil beyde Pole zugleichiH ein Stücke Eisen an sich ziehen können, dasirk! sonst der Magnet, weil die Pole einanderilB entgegen gesetzet seyn,nur mit einem auf ein-M mahl würcken kan. Die beyden eisernenD Plättlein mit den Füssen werden mit star-AAk ckem Faden an den Magneten gebunden,
D daß sie nicht wancken können, Massen wirB schon vernommen, wieviel daran gelegenDv M, daß sie an dem Magneten hart anlie- isb.lvDS sen. Endlich damit die Faden, womit k-z. rs.f H 4 mar» ^