n8 Op. IV. Von den Magneten.
Warumman sie»d-ret.
Beschrei-bung der^rwLkur.
7zd.'IV.
r-8.17.
miret iL Utltzen oder 864 Gran haken ton-te, zog bloß nur 54 Gran. Er hat zu Romeinen Magneten gesehen, der ungewaffnetkaum eine clrackmum zog, soviel als erohngefehr schweer war, urmiret aberfünffUnhen und also viertzig mahl mehr erhaltenkonnte. Und dieses ist die Ursache warumman die Magneten zu armiren pfleget.Man hat aber noch ferner angemercket, daßein armlrter Magnet seine Stärcke nichtso leicht verlieret,als wie ein anderer, ja daßsie sich öffters nock gar vermehret, indem siesrmiret aufbehaltek werden. Derowegmda man gesehen, daß dasEiftn demMagne-ten gut thut, so hat man auch die ungewaf-neten Magneten in Hammer-Schlag oderabgefeileres Ei;en geleget und sie dergestaltverwahret. Damit man aber weiß, wasdie Armatur zusagenhat;sowillichsieum-sianrlicher beschreiben. Es sind in einemMagneten hauptsächlich zwey Puncte,mec das Krisen an sich ziehet, welche seine Po-len genennet werden und davon wir baldmit mehreren: reden wollen. Wo die beydmPole sind,wird derMagnet eben geschliffen.Daran leget man ein eisernesPlärtlein,dasauf das genaueste paffer; denn je genauerdas Eisen anlieget, jemehr bekommet derMagnet Krafft. An dieser Plattenist unten ein eiserner Fuß'L in Gestalt ei-nes ?LrsUe 1 epipeäl, oder viereckichtem
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Pkt.