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Dritter Theil (1729)
Entstehung
Seite
117
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Op. IV. Vsn dem Magneten. «7

seinem Ordensgenossen vorgelessen, was erdavon ausgeschrieben, und dieser noch-niahls versichert, daß alles so sey, wie er ge-schrieben. k'runcilcu8lettiu8 äeOnis(3) hat einen Magnet gehabt, Vereine hal-be Untze oder ein Loch gewogen undarmi-ret Unben, das ist ; mahl so viel als erschweer ist, gezogen. Ich habe nicht Eisengenung bey der Hand, daß ich sagen könn-te , was.meine Magneten ziehen. Einervon den kleinesten, den ich habe, wieget nichtvöllig rz Loch: ich habe biß W Loch an ihngehangen, und er hat es getragen, bin abergewiß, daß er noch ein mehreres hatte tra-gen können, wenn ich nun mehr Eisen beyder Hand gehabt hätte. Ich habe ihnauch nicht in allem'so zugerichtet, daß ichseine anziehende Krafft vermehret hatte;sondern nur so gelassen, wie ich ihn vonden Eisen-Männern gekaufft.

Es ist aber ein grosser Unterscheid Arm,rnug

unter den blossen und den urmirtenMag-berMa-neten. Z. E. lVIerlenni Magnet, der urmi- sneren-ret io Pfund zog, konnte bloß nicht mehrals eine halbe Untze erhalten, und zogalso srmiret ;ro mahl so viel alsbloß. Der Mäyländische Magnet, dersrmiretöo Pfund zog, konnte ohne Arma-tur oder ungewaffnet nur 5 Untzen heben.

Des Jesuiten 6e Onis Magnet, der 3»

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