Iw (Ü3P. IV. Von dett SsirlttZgläsert!
gelbe und etwas feuekrökhlichs Farbe ange-nommen, ist es sehr aus einander getriebenworden und solchergestalt ist dieDichkigkeit,welche es im kalten Wasser erhalten hatte,wieder weggegangen. Wenn es in der war-men Lufft gelegen, Massen ich den Versuchmeistentheils des Sommers nach Mittage,odvr des Winters in einer warmen Stubeangestelletzso ist es nach und nach abgeküh-let, da es hingegen im kalten Wasser auffeinmahl sehr geschwinde abkühlet. Und als-denn ist es nicht mehr so dichte worden, wiees vorhin war, folgends auch nicht so ge-brechlich verbleiben. (§. rp.). Dieses ist demgemeinen Verfahren in den Glas - Hüttengemäß. Wenn man daselbst das Glasausdem Schmelh-Ofen, wo es von der grossenGlut flüßig erhalten wlrd,gleich in die Lufft.bringet, so springet es entzwey. Derowege»Las Glaß s^k man es erst ln einen andern warmenaMMr. Ofen, darinnen es die grosse Wärme ver-lieren Muß und den mau deswegendenLühl-Ofen zu nennen pfleget.Und hieraussiehst man, das je kälter der Cörper ist, wel-cher einen warmen umgiebet, je schneller dieWärme aus ihm heraus fähret, ingleichendas ein wärmererCörper in einem Orte,derNicht so warm wie er ist , so viel von feinetWärme fahren lässet, biß er einen solchenGrad der Wärme behält, als er in derglei-chen warmen Orte an sich nehmen kamdennalle Cörper nehmen nicht gleich vielWärme
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Wie undwarum,Man inElaß»Hütten
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