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Dritter Theil (1729)
Entstehung
Seite
109
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^ oder Glass-Trspffett. 109

"sichningdazu geleitet worden , unerachtetwchreÄ!>> sie aus andern Gründen, die ich vorher Ursacheausgeführet habe, herausgebracht. Und da- komme,her darf man sich auch nicht wundern, daß,

W da sie die wahre Ursache anführen, sieden-G noch die zur Erklärung nöthige GründeM nicht wie ich bestetigen.

ch zc>. Damit man desto besser sehen möch- Wie den

kW te, daß dieses Zerspringen keine andereUrsa- Spring-

sch che habe, als weil das Glaß durch die Kalte gläsern

W zu sehr zusammen gezogen worden; so habe sbre zcr-W ich Springgläser aufglüendeKohlengele-W get, biß sie glüend werden wollen und wenn benom-

dck ich sie mit einer Zangen heraus genommen, men wird.

M dasHoltz, daraufich siegeleget, versenget.

M Nachdem sie kalt worden , habe ich denA Schwantz abgebrochen, oder,wenn er zu fe-

M sie war, abgeschlagen: allein der Kopf ist un-

« verfehret geblieben. Ich habe den Kopfmit«Ä einem Hammer oder Steine starck geschla-B gen, biß er von einander gesprungen: aber

G nicht mehr erhalten können, als daß er mit-

M ren von einander gegangen.DerBruch hat-te beyderseits eine hellgläntzende Schaale,

^ ^ wie das vbereGlaß,und wie nmn ordentlichD sichet, wenn Glaß zerbrochen wird. Mitei-

ns nem Worte, die sonderbahre zerspringende

Krafft war auffeinmahl weg.Last uns nun Wieda-^ erwegen, was für eine Veränderung im raus die^ st Glase vorgegangen, indem es seine Krafft !?^reUr-

Fs verlohren. Auffden glüenden Kohlen, da esD selbst glüend werden wollen, indem es eine g^s beste-ig gelbe tiget wird.