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Dritter Theil (1729)
Entstehung
Seite
111
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G -der Glaß,Tr-pffett.' in

an sich (§- l lo. I.II.Lxper.)» Und eben hier--lriktk aus sichet man die Ursache, warum unter-G weilen einSpringgläslein nicht zerspringet,il>M wenn man gleich ein Stucke von dem!kA, Schwantze abbricht. Nemlich diesesStückeist nicht mit insWasser kommen als es nochKG recht heis war, sondern vorher in der Lufftmeistens abgekühlet worden, denn es ist, soM viel ich aus meiner Erfahrung mich besin-nt nen kan, jedesmahlsehr dünne gewesen.

»Liili §. ;i. Weil demnach die Springgläser Warumihre springende Krafft verlieren, wenn sie ^ .jtß, nicht mehr so harte bleiben, wie sie waren,

M sondern ihre Theile weiter von einander ge- SchleissenM trieben werden (§. ;o.); so zeiget sich nun nicht zer.

auch die Ursache, warum sie nicht zerfprin-springen»B wenn man etwaß davon abschleiffet, ja

W warum sie sich ganh abschleiffen lassen.WerWM weiß nicht, daß das Glaß im schleiffenM warm wird ? Nun treibet aber die WärmeM auch daß Glaß aus einander (§. 107. 1 . Ik»m-x Lxper). Derowegen wird ihm durchMi daß Schleiffen, soweit, als es erwärmetsiF wird,seine spüngendeKraft benommen.Da^ im Glase die Wärme nicht weit fortgehetD l K. ir;. 1. n. Lxp.) so verlieret es auch nur^kemwo man schleiffet, seine zerspringendeM prasst, behält sie aber im übrigen Theile,

D E durch daß Schleiffen nicht erhitzt wird»

O /vir wurden in dieser Materie noch ein bestD ims Licht bekommen, wenn wir versuchten,

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