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-der Glass-Tr-pffei.
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bracht, viel dichter als sonst, wenn es sichnach und nach abkühlen kan. Und dieses Warumist eben die Ursache , warum die Glast-§,§ anderTropffen härter sind als anderGlaß (§.2;). Giaß.
Es verhält sich hier mit dem Glase, wie demEisen, welches im kalten Wasser abgehär-tet wird, wenn man harten Stahl habenwill. Wenn nun die Glaß-Faden,darausdas Springgläßlein zusammen gesetzet ist,sehr dichte sind; so sind sie nicht anders an-zusehen, als wenn siesehr gespannet werden.
Denn wenn eine Saite oder ein Fadenstarck gespannet wird, so wird er dadurchharte, weil die Theile nach der Breite zu-sammen gedruckt werden, indem man sienach der Länge ziehet. Wenn ein Fadenoder eine Saite, so scharf gespannet ist, nochferner gezogen wird, so springen sie entzwey.Derowegen wenn auch die Glaß-Faden in Wie flsden Glaß-Tropffen noch weiter gespannetzersprm-werden , indem man den Schwantz ab-sen.bricht, mallen das Glast nicht eher bricht,als biß es zu viel gespannet wird; so müs-sen auch sie zerspringen. Auf die Ursache
ist schon Hobbes kommen und lVlonmnärihat sie gleichfalls behauptet, auch hat sieSturm angenommen. Es ist wohl wahr,daß, wenn eine Saite oder ein Faden sprin- wird be-get,solches nur in einem Orte geschiehst, kei-ancwoc-nesweges aber!der Faden ganh aus einan- ter.der fället,als wie bey denGlas-Tropffen ge-
schie-