^ -derGlass-Tropffen. roz
^ wenn man sie zerbrechen soll; so darfmansie nur mit Papier umwickeln, biß man sieM mit der Schraube feste genung anhaltenElin kan. Wenn ich nun dieses Instrument Befchrei.°l!lk mitdemSpringgläßlein aufdie Luftpumpe t'i»m des^ geschraubet; so setze ich darüber einen Wir-heI-Recipienten(§.i;r.'r.H.L'.xp.),nachdemW ich vorher an die Stange desWirbels einen
meßingenen Griff IM durch Hülffe der m.Hülse und der Schraube 0 befestiget. nZ. 15 >Man stehet demnach, daß das InstrumentV so hoch seyn muß, damit der Griff lM. denW Schwanh des Springgläßleins erreichen«lbc kan. In meinem istZoll 8ZLinien,kk Ich habe diesen Versuch, wie alle andere,ch gar offt wiederholet, so wohl vor mich alsick in Gegenwart nieiner Zuhörer; aber all-st- zeit gefunden,daß wenn gleich die Lufft nochchi« so reine ausgepumpet worden, dennoch dasO Springgläßlein wie in der freyen Lufft zer-.
M sprungen,so bald ich den Schwantz zerbro-„I«: chen, und daß es bald in Staub zerfallen,
M wenn ich das Instrument von einanderA gemacht. Man darf nicht einwenden, als Einwurfft B wenn es erst zerplatzte, indem die Lufft von wird ve-M neuem wieder unter den Recipienten gelas- antwor-D sen wird. Denn die Erfahrung stehet ent-AÄ gegen. Unerachtet das Instrument, darin-nm das Springgläßlein eingeklemmet,
»ß hindert, daß die Srücklein, ja Stäublein,
K nicht von einander fallen können, wenn esB G; zer-