io4 Lap. M. Von dcn Sprittggläsem
derLu»r-Pumpe oder das daraufgeschraub-te Röhrlein hat. Das gantzeInstrumentist so viel möglich aus einen» Stücke Mes-singe gemacht. Und zu dem Ende die Säu-le XL nur in die Höhe gebogen, jedoch et-was dicker als der Fuß, damit es sich nichtüberbeugen lasset, der obere Theil LL, alsdas halbe Behaltniß, darein der Glaß-Tropffen kommen soll, ist etwas länglichtausgehöhlet nach der Figur, den der KopffdesGlaß-Tropffens hat, damit er dareinpasset. In I ist ein viereckichtes Loch, da-rein wird vermittelst eines viereckichtenStifftes, der nur ausgefeilet ist, noch einanderer Theil I6Ll eingesehet, welcher bisin 6 an dein Theile der Säule IL anliegetund mit ihm einerley Figur hat, oben abervon 6 bis kiwie LL inwendig ausgehöh-let und von aussen erhaben ist. Endlich inX ist eine Schraube, damit man die beydenTheile LI und I^I so nahe an einanderschrauben kan, als nöthig ist. Man legstdemnach den KopffdesSpringgläßleinsindas Behältnis LL6H und schraubet dieSchraube X so feste an, bis es nicht mehrin Irinnen wancker. Weil die Spring-m «e»,u- gl^lein ihre Figur nur von ohngefehr be-kommen (§. 14.), so pflegen nicht alle in dasBehältnis genau zu passen, sondern wan-cken hin und wieder, wenn man daran flös-set. Weil sie aber gewiß stehen müssen,
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