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unter solchen Umständen, oder so in einemZustande befunden, darinnen sie dieselbehervorzubringen vermögend ist. Als Mch"migLeibmtz seine ^ypockeün kkyLcam ^ vor.N 0 V 3 M ^t.n. 1671. heraus gab, hat er(3) selbst dieser Meinung beygepfiichtet:ober aber nach diesem seine Gedancken geän-dert, ist mir nicht bekand. Damit nun a-ber niemand sich das Ansehen dieses gros-senMannes blenden lasse,weil er nicht weis,das er diejenigen Meinungen nicht behal-ten, die er in seiner Jugend angenommen,wie wir es auch ins besondere von verschie-denem, so in diesem Büchlein angetroffenwird, erweisen könnten, wenn es nöthigwäre; so habe ich um so viel nöthiger znseyn erachtet durch einen klaren Versuch zuzeigen, das die Lufft nicht Ursache von dergegenwärtigen Würckung sey. Ich habe Beweismir zu dem Ende ein besonderes Jnstru-ment machen lassen, vermittelst dessen ich Ax diedasSpringgläslein unter einem von Lufft Ursacheleerem Recipienten zerbrechen kan. Der seyn kan.Fuö ist eine rundte Scheibe von Meßinge, unten mit einer Schraube damitman dasJnstrument bequem aufdenTellerder Luffr-Pumpe schrauben kan. An der BeschsGrösse ist nichts gelegen. In meinem ijider Diameter ohngefehr rr Linien, die Di- meinescke/z von einer Linie. Die Schraube rich- zum Ber--tet sich nach der Mutter, den der Teller auf suche-G 4 der
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